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Internet-Reiseführer
"Cuba erleben". Herausgeber: Web Travel Guide
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Ausgabe
vom
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Route3
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Sierra del Escambray
> Topes de Collantes
> Santa Clara
> Sancti Spiritus
> Remedios
> Trinidad
> Valle de los Ingenios
> Camaguey
> Hotels, Restaurants, Einkaufen
Sierra del Escambray
Streckenweise sind die Berge der Sierra del Escambray ganz und gar
mit Marabu-Gestrüpp überzogen. Die Heckenpflanze schützt
vor Erosion, aber für die Bauern ist das stachelige, undurchdringliche
Buschwerk, das sich wie Unkraut vermehrt, eine Plage. Die Strassen
in der Sierra sind passabel, sodass man von Trinidad beispielsweise
ohne Probleme Tagesausflüge nach Santa Clara oder Sancti Spiritus
unternehemen kann.
Topes de Collantes
Tausende Krebse gehen im Aprils zur Paarungszeit
auf Wanderschaft, überqueren die Strassen und viele verenden
dabei unter den Autoreifen und werden von Truthahngeiern verspeist.
Topes de Collantes ist mit 770 Meter der höchste besiedelte Punkt
hier im Gebirge.
Das Dorf Topes de Collantes im bergigen Hinterland von Trinidad ist
bekannt für seine Erholungs-, Heil- und Rehabilitationsmöglichkeiten.
Es gibt Thermalschwimmbecken (Los Helechos) ebenso Dampfbäder, Sauna,
Sporthallen und Therapieräume.
Der Ort ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die nebligen
Nadelwälder der rund 1000 Meter hohen Berge, die von Farnen und Moosen
dicht überzogen sind. Hier kann man wunderbar wandern, was allerdings
ohne Führer nicht zu empfehlen ist, da die Pfade in die Berge nicht
ausgeschildert sind. Lokale Agenturen veranstalten Tagestouren. Am
besten in den Hotels und am Ortseingang beim Carpeta Central Information
Office nachfragen.
Santa Clara
Santa Clara ist mit ca. 170000 Einwohnern die
Hauptstadt der Provinz Villa Clara. 18 Familien aus der weiter östlich
gelegenen und nicht weit von der Küste entfernten Stadt Remedios
im Jahr 1689 die neue Ansiedlung, um hier vor den ständigen Überfällen
der Piraten besser geschützt zu sein.
1958 fanden hier schwere Kämpfe statt, als die revolutionären
Truppen versuchten, die Stadt einzunehmen. Dies gelang in einem bitteren
Gefecht, von dem die Schüsse im Hotel Santa Clara Libre auch
heute noch Zeugnis ablegen.
Arkaden
eines öffentlichen Gebäudes |
Heute ist Santa Clara eine wahre Schulstadt. Die
Universität ist eine der grössten Cubas. Die Studenten der
Fakultät Zuckertechnologie betreiben eine universitätseigene
kleine Zuckerfabrik. Rund 130 weitere Bildungseinrichtungen machen
Santa Clara zu einem geistigen Mittelpunkt Cubas.
Das städtische Leben spielt sich vor allem nach Feierabend rund
um den Parque Vidal ab.

Sancti Spiritus
Sancti Spiritus wurde im Jahre 1514 gegründet
und ist somit eine der ältesten Kolonialstädte Cubas. Die
Einwohner der heutigen Provinzhauptstadt leben hauptsächlich
von der Viehzucht, dem Tabakanbau und seiner Weiterverarbeitung sowie
von Milch- und Viehwirtschaft.
Die
Kirche von Sancti Spiritus |
Die ländliche Abgeschiedenheit
mag dazu beigetragen haben, dass sich über Jahrhunderte Aberglauben,
spiritistische Praktiken und grosses Misstrauen gegenüber allem
Neuen halten konnten.
Sehenswert sind der koloniale Stadtkern sowie die Parroquial Mayor,
die Pfarrkirche in der Nähe der Plaza Central, die eine der ältesten
Kirchen Cubas ist und über eine bemerkenswerte kunstvoll gearbeitete
Holzdecke verfügt.
Altstadt
von Sancti Spiritus |
In südwestlicher Richtung
geht es in einem grossen Bogen um die bis zu 842 m hohen östlichen
Ausläufer der Escambray-Berge herum und über die Orte Banao,
La Güira, La Pedrera, Caracusey und Iznaga durch eine tief in
die Berge hineinreichende fruchtbare Ebene hindurch an die Südküste
zur am Rande der westlich gelegenen Stadt Trinidad.
Remedios
Der
Musikpavillon in Remedios |
Dieses verschlafene Kolonialstädtchen
zählt zu den verführerischsten Orten Cubas. Obgleich es
hier bereits Mitte des 16.Jahrhunderts eine Siedlung gab, stammen
die Bauten vorwiegend aus dem frühen 19.Jahrhundert, als die
kleine Stadt nach einem Brand wiederaufgebaut wurde. Pferd und Wagen
sind hier die einzigen Transportmittel. Einladende Wohn- und Einkehrmöglichkeiten
fehlen, sodass sie möglicherweise der einzige Tourist in der
Stadt sind.
Alles wichtige finden Sie auf oder in der Nähe des Parque Marti,
des wunderschönen Hauptplatzes, der einen so vollendeten Kolonialstil
aufweist, dass man ihn für eine nachgebaute Filmkulisse halten
könnte. Sein Mittelpunkt ist ein Musikpavillon, sein Hauptmerkmal
sind jedoch seine beiden Kirchen. Besuchen Sie die grössere,
Parroquial de San Juan Bautista. Geöffnet So-Fr 9-17, Sa 9-12
Uhr. Zu den herausragenden Schätzen gehören ein bis zur
Decke reichender, mit Blattgold überzogener Barockaltar, eine
Mahagoni sowie die Statue einer schwangeren Maria.
Bei Besichtigung des Platzes entdeckt man einige bodenständige
Bars.
Trinidad
Heute lebt Trinidad in
erster Linie vom Tourismus, denn die Stadt gilt zu Recht als eine
der Hauptattraktionen Cubas. Das koloniale Viertel mit den hellbunt
gestrichenen Häusern und dem alten, wuchtigen Kopfsteinpflaster thront
im etwas höhergelegenen nördlichen Teil der Stadt, der für den Autoverkehr
gesperrt ist. An vielen Straßen fallen in den Boden eingelassene Kanonenrohre
auf; sie kamen als Schiffsballast aus Neuengland nach Trinidad und
sollten Fußgänger und Gebäude vor den schweren Kutschen der Zuckeraristokraten
schützen.
Der
Kirchturm von Trinidad |
Bei einem Spaziergang durch die
Straßen rund um die Plaza Mayor kann man viele architektonische
Details der kolonialen Lebensweise beobachten. Berühmt sind die hohen
Fenster mit ihren kunstvoll gedrechselten Holzgittern, die im vorigen
Jahrhundert von phantasievoll geschmiedeten Eisengittern abgelöst
wurden. Diese rejas haben weniger die Funktion, das Leben im Innern
des Hauses von der Straße abzuschirmen, als im Gegenteil das Leben
auf der Straße mit dem im Haus zu verbinden. Daß die Trinitarios schon
immer sehr gesellig waren, sieht man auch an den Luken, die in die
hohen, schweren Holztüren eingearbeitet wurden: Sie sind leichter
zu öffnen als die ganze Tür und bieten Gelegenheit für ein kurzes
Schwätzchen.
Nirgendwo auf der Insel wurde der Gewinn aus Zucker, Kubas "süßer
Peitsche", so prachtvoll versteinert: Paläste und Residenzen, Boulevards
und Marktplätze. Und rund um Trinidad eine Landschaft voller Kontraste:
seichtes Wasser, Palmen, Sand, dahinter die dichtbewaldeten Berge
des Escambray.
Im Süden Trinidads: Ein paar schöne Hotels am Wasser ermöglichen einen
guten Ausgleich zum Kultur- und Naturprogramm. Von hier aus sollte
man einen Ausflug zum Vergnügungszentrum Marina Cayo Blanco,
schräg gegenüber dem "Hotel Ancón", machen. Tauchen, Kreuzfahrten,
Hochseefischen ... die Preise sind Verhandlungssache. Oder man findet
einen Yachtbesitzer, der einen zum Riff der schwarzen Korallen, "Las
Mulatas", mitnimmt.
Kirche
in Trinidad |
Der Nationalpark Cienega
de Zapata140 Kilometer westlich von Trinidad umfaßt eines der
größten Sumpfgebiete der Karibik: Kolibris, Flamingos und Krokodile
leben in den Mangroven, aber auch viele Mücken (entsprechend ausrüsten).
Auf dem Weg dorthin kommt man übrigens auch an der Bahía de Cochinos
vorbei, besser bekannt als Schweinebucht.
In der Nähe liegt auch Boca de Guamá, ein nachgebildetes Dorf
der Ureinwohner. In der Laguna del Tosoro kann man fischen
und eine Krokodilfarm besichtigen. Vorführungen zeigen, wie man ein
Krokodil fängt, und wenn dessen Maul zugebunden ist, kann man es sich
um den Hals legen und sich fotografieren lassen. "Eßt Krokodil!" steht
auf diversen Schildern rund um das Restaurant. Auch im Angebot: Boots-
und Angeltouren durch die Lagune.
In Trinidad-Stadt, besonders rund um die Plaza Mayor,
stehen noch die Zuckerpaläste, als hätten sie über hundert Jahre in
einem Kokon geschlummert, und selbst normale Bürgerhäuser wirken mit
ihren antiken Möbeln und dem edlen Porzellan wie Museen. Das sind
die meisten auch geworden und dadurch auch zu besichtigen:
Museo de la Lucha contra los Bandidos
Echerri 59, Di und Fr 9-19 Uhr, Eintritt 1 $. Kurioses Provinzmuseum
mit dem pathetischen Titel: Museum des Kampfes gegen die Banditen
(gleich nach der Revolution flammten nördlich von Trinidad Proteste
gegen Fidel auf).
Cabildo de los Congos Reales San Antonio
Isidro Armenteros 168, kein Eintritt, keine Öffnungszeiten (klopfen
und nachfragen).
Für Interessenten Afro-Kubas: Der heilige San Antonio ist identisch
mit dem afrokubanischen Gott Orisha, dem Herrscher über das Eisen
(und natürlich die Eisenbahn). Auf Wunsch kann man einer religiösen
Zeremonie beiwohnen. Die Spende am Schluß ist freiwillig.
Trinidad Stadt ist ein verstecktes Juwel und ermöglicht eine Zeitreise
zurück in die Kolonialzeit. Großes Angebot empfehlenswerter Privatunterkünfte.
Bei Redaktionsschluß war die Lage unübersichtlich und im Wandel begriffen;
fragen Sie Einheimische.
Im Nordosten Trinidads beginnt das Valle de los Ingenios (an
der Straße nach Sancti Spíritus, gleich nach der Stadt links). In
diesem Tal standen einmal 57 trapiches, Zuckermühlen, die sich für
die Zuckerbarone drehten, während die Sklaven auf den Feldern schufteten.
Wie so ein Leben einmal ausgesehen hat, kann man noch heute im Herrenhaus
der Iznaga im gleichnamigen Dorf besichtigen. Dort steht ein 52
Meter hoher Turm für das Wachpersonal neben einem 52 Meter tiefen
Brunnen. Die Söhne des alten Iznaga, so sagt die Überlieferung, waren
in dieselbe Mulattin verliebt. Wer höher baute oder tiefer grub, sollte
das Mädchen haben. Es blieb beim Unentschieden. (Iznaga ist auch mit
dem Zug zu erreichen: Abfahrt in Trinidad etwa alle zwei Stunden.
Der Bahnhof liegt rechts von der Straße nach Casilda im Süden von
Trinidad.)

Valle de los Ingenios
Der
Turm von Manaca Iznaga |
Die Strasse östlich von Trinidad
nach Sancti Spiritus führt durch das Valle de los Ingenios (Tal
der Zuckerfabriken), die Quelle für Trinidads Wohlstand. Anfang
1800 gab es hier über 50 kleine Zuckermühlen, in denen mehr
als 11.000 Sklaven arbeiteten. Verborgene Überreste alter Haziendas
und Mühlen schmücken die Landschaft: Der gesamte Bereich
wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Die Hauptatraktion
des Tals ist Manaca Iznaga zehn Kilometer weiter, eine schön
restaurierte Hazienda aus dem frühen 19.Jahrhundert. Hier befindet
sich zugleich ein kleines Informationszentrum. Der raketenförmige
45 Meter hohe Turm ermöglichte es den Zuckerbaronen, ein Auge
auf ihre Sklaven zu werfen, die auf den Feldern arbeiteten.

Camaguey
Cubas drittgrösste Stadt
mit nahezu 300.000 Einwohnern wurde 1514 ursprünglich an der
Nordküste in der Nähe des heutigen Nuevitas gegründet.
Die Santa Maria del Puerto Principe genannte Siedlung wurde durch
Piratenangriffe gezwungen, sich weiter ins Landesinnere zurückzuziehen,
und blieb schliesslich 1528 an der heutigen Stelle. Die auch weiterhin
von Piraten belästigte Stadt wurde nach einem labyrinthischen
Plan neu errichtet, um unliebsamen Besuchern die Orientierung zu erschweren.
Im Gegensatz zu den meisten anderen cubanischen Ballungsgebieten,
die gitterförmig um einen Hauptplatz herum angelegt sind, ist
das Zentrum von Camaguey noch immer ein Gewirr von engen Strassen,
die sich an vielen kleinen Plätzen treffen. Am besten lässt
sich die Stadt zu Fuss oder mit einem bicitaxi erkunden, dem cubanischen
Äquivalent der Fahrradrikscha.
Mit Ausnahme ihres makellosen Kolonialplatzes, der Plaza San Juan
de Dios, verfügt sie keine herausragenden Sehenswürdigkeiten.
Prunkvollste Innenausstattungen findet man in einigen der zahlreichen
Kirchen. Camaguey ist spürbar katholischer als jede andere Siedlung
auf der Insel und besitzt angeblich 25 Kirchen. In 8 davon werden
noch Gottesdienste abgehalten.

Hotels
Hotel Ancón
Halbinsel Ancón, Playa Ancón, Tel. 0419-4011, Fax 667424, DZ alles inklusive
etwa 120 $. Palmen und pulverfeiner Sand entschädigen für die nicht
ganz geglückte Architektur.
Hotel Costasur
Halbinsel Ancón, 3 km westlich "vom Hotel Ancón", Tel. 0419-6100, Fax
3194, DZ ohne Frühstück 50 $, Bungalows ab 65 $. Disco, Tennisplatz:
Strand vor der Tür. Zur Marina ist es eine halbe Stunde zu Fuß.
Villa Guamá
bei Boca de Guamá, Tel. 05-592979, DZ ohne Frühstück 35 $. Hübscher
Komplex, im Stil eines Taíno-Dorfes auf sechs verschiedene Inseln verteilt.
Nur auf dem Wasserweg von Boca de Guamá zu erreichen.
Hotel Las Cuevas
Trinidad Stadt, 1 km nordöstlich der Stadt unterhalb der Santa-Ana-Kirche,
Tel. 0419-4013, Fax 2302, DZ ohne Frühstück 52 $. Hoch über der Stadt
gelegen, bietet das Bungalow-Motel einen Blick bis hinaus zur Halbinsel
Ancón und auf das Karibische Meer. Ausflüge zu Pferd oder Motorrad sind
ebenso im Angebot wie Trommel-, Tanz- und Spanischkurse.
Finca María Dolores
3 km außerhalb von Trinidad Stadt, an der Straße nach Cienfuegos, Tel.
0419-3581, DZ ohne Frühstück 22 $. Die Farm umfaßt 20 Hektar, wovon
ein Drittel den Gästen zur Verfügung steht. Pferde tragen einen zum
Fluß, auf die Berge und zu den Wasserfällen.
Hotel Los Helechos
Topes de Collantes, Tel. 05-668002, DZ 31 $. Thermen, Sauna, Dampfbad,
einfache Zimmer: mehr Hotel als Kureinrichtung. Auch Gesunde werden
sich hier wohl fühlen.
Restaurants
Casa Bastida
Trinidad Stadt, Maceo 537, Tel. 0419-2151 oder 3186. Man speist im Wohnzimmer
des Wirts (zum Beispiel ausgezeichnete Schweinesteaks).
Restaurant Trinidad Colonial
Trinidad Stadt, Maceo 402, tägl. 8-23 Uhr. In dem vornehmen, 300 Jahre
alten Kolonialbau wird zum Beispiel das Steak à la Trinidad Colonial
serviert: Steak mit Gemüse gefüllt.
Restaurant Santa Ana
Trinidad Stadt, Calle Cienfuegos gegenüber der Plaza Santa Ana, tägl.
9-22.45 Uhr, ab und zu mit Show. Dem weiten Patio im klassischen Kolonialstil
ist kaum anzusehen, daß er im letzten Jahrhundert noch als Gefängnis
gedient hat. Spezialität: Schweinesteak.
Restaurant Mesón del Regidor
Trinidad Stadt, Bolívar 424/Ecke Colón, 10-18 Uhr. Im ehemaligen Wohnzimmer
des königlichen Inspizienten gibt es Schweinshaxe und frischen Fisch
zu kleinen Preisen.
Abend
Disco Las Cuevas
Trinidad Stadt, hinter der Ruine der Kirche Ermita de la Popa oberhalb
der Stadt, Eintritt ist hoch, aber Verhandlungssache. Tanz bis in den
frühen Morgen. Malerisches Ambiente in einer Grotte. Wie in fast allen
Discos besteht das Publikum hauptsächlich aus Touristen und Cubanerinnen,
die auf mehr als Tanzen aus sind.
Casa Fischer
Trinidad Stadt, Pérez/Ecke Cadahía, 24 Stunden geöffnet. Eines der Prunkstücke
Trinidads, 1870 von einem gewissen Herrn Fischer aus Deutschland erworben.
Viele Ausstellungen, oft Live-Musik.
Daiquirí
Trinidad Stadt, direkt gegenüber, rund um die Uhr. Beliebter Treff der
Jugend von Trinidad.
Casa de la Musica
Trinidad Stadt, rechts hinter der Pfarrkirche der Santísima Trinidad
(das lindgrüne Haus am Ende der Treppen), die die Plaza Mayor abschließt,
ab 22 Uhr, Eintritt 2 $. Laden und Bühne in einem: Live-Musik lokaler
Bands (auch morgens 9-12 Uhr). Große Auswahl an Platten, CDs und Trommeln.
Casa del Campesino
Trinidad Stadt, in der Finca María Dolores. Abends nach dem Essen werden
Campesino-Gesänge und -Tänze gegeben, die man auch als kubanische Schuhplattler
bezeichnen könnte. Dazu gibt es Schwein, Reis, Bohnen, Yuca und andere
Gemüse - ein traditionelles Essen.
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